Anne-Kristin Mai - Saengerin, Chorleiterin und Autorin

Anne-Kristin Mai

Anne-Kristin Mai

• Studium der Kirchenmusik in Dresden
• Studium des Gesanges an der Hochschule für Musik Felix-Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig
• 1968-1977 Solistin am Opernhaus in Leipzig

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Prof. Dr. Hartmut Mai

• 1968 Ehe mit Dr. Hartmut Mai
• 1970 Geburt der Tochter Annerose
• 1977 Gründung der Singschule des Kabinetts für Instrumentalerziehung der Stadt Leipzig,
  1990 wurde diese zum Kinderchor der OPER LEIPZIG
• Stimmbildnerin beim Gewandhauskinder- und Jugendchor 1981-1986
• Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Felix-Mendelssohn-Bartholdy bis 1996
• 1996 Mitwirkung in der Uraufführung der Oper "Freitag aus Licht" von Karlheinz Stockhausen
   (dazu eine Notiz auf der Chorpartitur)
• Autorin der Reihe "Zu Gast beim Kinderchor der OPER LEIPZIG"
• Seit 2002 Ehrenmitglied der OPER LEIPZIG.

Reihe "Zu Gast beim Kinderchor der OPER LEIPZIG"

• Projekt "Uhrturm Venedig-Leipzig" mit der Scuola Media Morosini in Venedig.
  Singspiel "Arlecchino und die Taube" ("Arlecchino e la Colomba", Libretto von Anne-Kristin Mai)
• 1999 Premiere in deutscher Sprache (Oper Leipzig), 2000 Premiere in italienischer Sprache (Venedig).

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• Autorin des Buches "Christian Felix Weiße, 1726-1804, Leipziger Literat zwischen Amtshaus, Bühne und Stötteritzer
  Idyll" (Sax-Verlag 2003, ISBN 3-394544-53-3)

Christian Felix Weiße

• 2000 Gründung der "Weißesche Truppe", die ausschließlich die Werke des Dichters, seines Sohnes
  Christian Ernst Weiße (1766 - 1832) und seines Enkels Christian Hermann Weiße (1801 - 1866) pflegt.

Weißeschen Truppe Weißeschen Truppe Weißeschen Truppe Weißeschen Truppe Weißeschen Truppe Weißeschen Truppe
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MAESTRO OHAN DOURIAN (OGAN DURJAN)

◊ 08.09.1922 Jerusalem - † 06.01.2011 Jerewan
(www.ogandurjan.com)


• 2007 Festschrift zum 85. Geburtstag des armenisch-französischen Dirigenten und Komponisten
  Maestro Ogan Durjan' Narc.
Die Festschrift ist hier zu finden...

Festschrift

LEIPZIGER ERINNERUNGEN

an

OGAN DURJAN


"Mit leidenschaftlicher Anspannung aller inneren Kräfte und überlegener Ruhe, mit schöpferischer Fantasie und einer zartfühlenden Seele hypnotisiert er das Publikum und befördert es mit Suggestivkraft und Feuer in Ekstase.

Sein Leben ist ein Brennen für die Musik.

Mit vulkanartigen Ausbrüchen oder weit ausschwingenden Bögen, alle Nuancen von Tempo und Dynamik voll entfaltend, mit sparsamen Gesten, ohne Partitur, ohne Taktstock, - denn seine Hände malen die Musik, - mit geschlossenen Augen, wird er zum Nachschöpfer des Komponisten.

Der innere Gleichklang mit den Musikern des Orchesters ist ihm wichtig.
Überschäumende Freude, aber auch tiefe Traurigkeit liegen in seinem warmherzigen Wesen.

Der Dank des Publikums entlädt sich in stürmischen Ovationen, die vom Orchester immer wieder auf den Dirigenten gelenkt werden."

O G A N  D U R J A N war in den Jahren 1962-1969 ständiger Gastkapellmeister beim Gewandhausorchester Leipzig.
19 Konzerte sind noch tief im Gedächtnis der älteren Leipziger verankert.

Mit dem Rundfunksinfonieorchester Leipzig entstand 1969 die Gesamtaufnahme von Tschaikowskis Oper "Die Jungfrau von Orleans".

Durjans Arbeitspensum war enorm, denn er leitete gleichzeitig die Philharmonie, das Opernorchester und das Rundfunkorchester in Jerewan.

Außerdem arbeitete er mit der Staatskapelle Dresden und dem Rundfunksinfonieorchester Berlin.
Werke von Berlioz, Prokofjew, Mussorgski, Ravel und Wolfgang Strauß gelangten zur Aufnahme.

In den Jahren 1966-1969 stand er mit Wagners "Lohengrin", Verdis "Aida" und "Don Carlos" am Pult der Leipziger Oper.

Mit der Neueinstudierung des "Fürst Igor" von Borodin - in der Inszenierung von Joachim Herz - setzte Ogan Durjan eigene Maßstäbe im Gewandhausorchester, die aufhorchen ließen.

Maestro Ogan Durjan' Narc Die Leidenschaft Ogan Durjans für Borodins Werk, die Poesie, sein totaler Einsatz für das von ihm verinnerlichte Gesamtkunstwerk von riesigem Ausmaß, sein Witz - und seine starke Persönlichkeit feuerten das Ensemble zu strahlenden Leistungen an.

Am 8. September 2007 vollendete Ogan Durjan sein 85. Lebensjahr.

Über 20 Jahre arbeitete Ogan Durjan an der Entdeckung eines neuen musikalischen Systems und nannte es "UNIVERSALISM" oder "Der schöpferische Musiker". Er reflektiert darin das Klangbild des gesamten Geschehens im Weltall mit den Urbausteinen Polyphonie und Polyrhythmik (patentiert als wissenschaftliche Erfindung in der Musik).

OGAN DURJAN bezeichnet das Podium als heiligen Raum, das Konzert als ein Fest der Seele. Er lebt und betet mit Musik. Das Orchester ist für ihn eine überdimensionale Orgel. Die Sinfonien des menschlichen Lebens und des Gewissens stets neu zu erschaffen, ist ihm Berufung.

Einladung des Kulturamtes der Stadt Leipzig zur Hommage


"Maestro Ogan Durjan' Narc 85"


am 15. September 2007, 16 Uhr,
Alte Handelsbörse Leipzig


Hier finden Sie das Programm...


mit Künstlern des Gewandhausorchesters, der OPER LEIPZIG und der Hochschule für Musik und Theater "Felix-Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig und mit internationalen Gästen.

Die Festschrift ist über die Herausgeberin, akh.mai@web.de, Tel.: 0341 8772034 erhältlich.

Fest-CD

Fest-CD mit Orchesterkompositionen des Maestro Ogan Durjan' Narc
 

·   erstellt von Claudio Brand   ·   www.webexperte.com   ·